Schlafengehen sollte etwas Gutes sein, wenn man müde wird, und den Zeitpunkt „bestimmt“ schliesslich das Kind, wann es müde wird, nicht ein Arbeitgeber in weiter Zukunft. Schönreden hilft da gar nichts…, Empfehlenswerte Lektüre zum Schlafthema für alle – vorallem frischgebackenen- Eltern, „Schlafen und Wachen“ von Dr.William Sears Ernsthaft? Kann mir vorstellen, dass Kinder, die schon als Baby das bekommen was sie brauchen, um sich sicher zu fühlen in der Nacht, nämlich Nähe und Nahrungsquelle auch nachts in der Nähe (z.B. Auch Familien mit mehreren Kindern schwören darauf: Christine Finke, Sprachwissenschaftlerin, Politikerin und Bloggerin, schreibt auf «Mama arbeitet», dass es bei ihnen seit über fünf Jahren keine festen Schlafenszeiten mehr gebe. Bis es soweit ist, hat man als Eltern die Pflicht, dem Kindswohl entsprechende Entscheidungen zu fällen. Hier finden Sie ein paar Tipps, damit ihre Kinder ins Bett geht, ganz ohne Stress, egal wer dran ist, die Kinder ins Bett zu bringen. Aber auch da müssen letztlich auch mal die Eltern entscheiden, wenn es ständig heisst „überhaupt noch nicht müde“. Gesundheitsexperten raten dazu, dass Kinder im Alter von vier oder fünf Jahren spätestens um 20 Uhr ins Bett gehen sollten, um die Wahrscheinlichkeit für Fettleibigkeit als Teenager zu … Hopp, zieh dein Pyjama an und dann ins Bett mit dir. Gequengelt wird einfach nicht. das ist mir jetzt grad noch aufgefallen „leider“, warum „leider“, da steckt doch irgendwie ein Weltbild dahinter dass sich alles auf ganz sanfte Art&Weise, nur über Einsicht&Verständnis entwickeln lassen könnte; und wenn man das so nicht schafft ist es ein „scheitern“. Die Tochter (11) löscht um 21:00 Uhr das Licht ohne Unterstützung. …. Fazit der Nacht bei vielen: unausgeschlafene Eltern und manchmal auch Kinder. So herzig. @tststs: Da bin ich ganz bei Ihnen. Ich hätte eigentlich nur jeweils eine Frage, nämlich die, ob ein bestimmtes Vorgehen (langfristig besehen) dem dienlich ist, was man sich seinem Kind in zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren wünscht. Den Schluss zu ziehen, dass Kinder selbst entscheiden können, wann sie ins Bett gehen, ist für mich jedoch unhaltbar und bedeutet sicherlich für viele Kinder eine Überforderung. Gab es auch nicht. An Berichten von Erwachsenen mit sehr schwierigen Kindheitserlebnissen auf die Eltern bezogen mangelt es ja wirklich nicht gerade… . So ab 9 begannen sie sich meist zu verziehen, wochentags. Das haben unsere 2 nach etwas rumdiskutieren gut akzeptiert. Auch für ein Kind kommt irgendwann die Zeit, wo es merken muss, dass es sich auch an äussere Umstände halten muss. Gerade im späten Kleinkindalter – aber auch noch danach – wollen Kinder häufig abends nicht ins Bett. Das Selbstbestimmungsargument finde ich in diesem Zusammenhang doof. Am Abend darauf ist es traurig, dass es nicht geklappt hat. Berlin. Im Vorschulalter gibt der Schlafrhythmus die Schlafenszeiten vor (finde ich absolut ok). Wenn Eltern wissen, was Kinder zum Schlafen brauchen und ihnen dies auch zugestehen, dann klappt es auch besser mit dem Zubettgehen. Aber es ist ein Mensch und es wird, wie alle Menschen vor ihm lernen, was gut für sich ist. Doch weshalb gestaltet sich das Zubettgehen oft derart mühsam? Allenfalls kann man verlangen, dass sie ab x Uhr in ihren Zimmern sind; was sie dort aber machen, ist in diesem Alter ihre Sache. Wenn Ihr Nachwuchs also um 7 Uhr aufstehen muss, ist es gegen 19.30 Uhr Zeit, ins Bett zu gehen. Obwohl ich Sie eigentlich nie direkt anspreche, tina. Bei meiner Schwester geht das Schulkind gerne und ohne ‚fuss‘ früher zu Bett als das Vorkindergartenkind… wirklich, keine Übertreibung. Aber ich kann nicht ein Kind zu Hause lassen, und ebenso wenig macht es Sinn, dass die ganze Familie zu Hause bleibt, nur wegen einem. Sie starben. Ich finde aber, man darf Kinder auch mal überfordern. Ich möchte mich aber abends mal in Ruhe mit meiner Frau unterhalten ohne Kinderohren in der Nähe, in Ruhe ein paar Seiten lesen oder Fernsehen, kurz, meine Ruhe haben. Nur schon darum, gell Kat, weil es in Euren Gefilden so wenige Bahnhofsuhren gibt… . Gab es nicht. Die ersten Wochen als Papa: Die hässliche Wahrheit, Best-of: Und jeden Abend grüsst der Elternkater. tststs: Wir haben unsere Jüngste in Sachen Ess- und Schlafrhythmus in den ersten zwei Jahren ziemlich frei gelassen – bis wir an unsere Grenzen stiessen. Auf die Uhr schaue ich dabei nicht wirklich. Denken Sie nicht, dass Sie da ein bisschen gar schwarz malen? Und sie beschränken sich auch nicht auf ein Brötchen. Unsere Spezies hätte es nicht bis hier hin überlebt, wenn die Menschen nicht wüssten, was gut für sie wäre. Dann kann Alles zum Problem wird, die Gurke, das Zähneputzen, das Einschlafen, das Bett, das Aussteigen aus dem Bus, etc. @tststs: Stimmt, mit zu Bett gehen meinte ich effektiv schlafen. So, als sei das Bett ein schlechter Ort.» Turgeon ist Co-Autorin des Eltern-Ratgebers «The Happy Sleeper». Aus diesen Zeiten ergab sich, dass unsere Kinder durchschnittlich um 19:45 ins Bett gehen. Besonders verbreitet ist der Irrglaube, dass Kinder, die im selben Zimmer oder gar in einem Bett mit den Eltern schlafen, später zu verwöhnten Daumenlutschern ohne Rückgrat heranwachsen. Im Guten, wie im Schlechten. Ich wüsste auch ehrlicherweise nicht, wie das bei (spätestens) einem laufenden Kind anders geht…, Liebe Leserinnen und Leser, der Mamablog ist umgezogen. @13: Meine Lösung ist simpel: Klare Ansage, anziehen, gehen. Die aufwändiger zubereiteten Mahlzeiten am Mittag und Abends hingegen möchte ich zusammen einnehmen. Sonst wäre es schon bitz übel. @tina: Müssen Eltern denn immer düpiert sein, wenn man sie auf einen Fehler hinweist? Natürlich spreche ich mit meinen Kindern, aber vielleicht muss man ein Kind auch einmal dazu anhalten, früh genug schlafen zu gehen, dass es am nächsten Tag merkt, weniger müde zu sein für Aktivitäten. Ihr Fazit: Schlaf hat ein Image-Problem. Ich geniesse solche Zeiten, wo man völlig nach der inneren Uhr leben kann, sehr, mein Mann noch mehr als ich und die Kinder haben es allesamt geerbt. Ernsthafter: Wenn das eigene Kind von der einen oder anderen ‚Regel‘ abweicht, kann man sich recht alleine fühlen, denke ich. Zähneputzen, Händewaschen, täglich zur Schule gehen, Hausaufgaben machen, rechtzeitig ins Bett gehen etc. Mit Liebe und Wärme gehen aber alle Kinder gerne schlafen. Manchmal nach der Mama. Der Schlaf als wichtiger Helfer. Ah, noch zum Essen. (Führe die Diskussion gerade mit einer Freundin, darum bin ich gerade „im Schuss“, hoffe der Ton ist i.O.). Ja, in den Ferien sieht alles anders aus. Sonst landen wir irgendwann doch bei Fällen wie dem erwähnten. Wer sagt denn, dass man eben zur Arbeit muss?? Interessant sind dabei ihre Begründungen: Das Kind habe ein Recht darauf, selbst über seinen Körper zu bestimmen. Sie hat drei Kinder, das Jüngste ist 8 Jahre alt. Zudem widmen wir uns der Frage nach der optimalen Uhrzeit, um den Nachwuchs ins Bett zu schicken sowie … Da die älteren Brüder bereits in der Schule / Kindergarten waren, war das kein Problem: Sie haben verstanden, dass sie früh aufstehen müssen und tagsüber nicht schlafen können. Ich musste mich selber mit Händen und Füssen gegen meine Mutter wehren, welche bei meinen Buben mit Häfi anfangen wollte, kaum konnten sie sitzen. Wir hatten nie ein Problem damit. Toben, spielen, sändele ist nächtens nicht so empehlenswert, ausser Sie wohnen so abgelegen wie ich, denn dann können die Kinder auf dem Trampolin übernachten und bis um 3 lärmen. auch ihrer Lehrerin. Man muss es dann halt merken und seine Erwartungen anpassen. Ich gehöre wohl eher zur Laisser-faire-Fraktion. Der Mittlere kann zudem nicht gut ausschlafen, schon gar nicht im Zelt. Ein Großteil der Kinder wurde nicht zu einem festen Zeitpunkt hingelegt, vielmehr variierten die Mütter je nach Müdigkeit des Kindes. Ja, der Körper lernt gar dabei. Und natürlich nur da, wo ich es für richtig und wichtig halte. Gerade auch sich selbst zuliebe. Nicht sklavisch, sondern eher nach Richtzeiten. @Brunhild Steiner: Ihre Frage geht zwar an 13, aber trotzdem eine Antwort auch von mir: die totale Konfrontation ist leider dann unvermeidlich, wenn es um vitale Dinge wie Besuche beim Kinderarzt, Impfungen, Zahnarzt etc. Bei Familienfeiern meist open end mitsamt plötzlichem Einschlafen auf dem Sofa. Wer Kindern alles Unangenehme aus dem Weg räumt, Das ist ja ein Supertipp, was täten wir nur ohne Psychologen. Ein Baby kommt als Mensch zur Welt, frei und im besten Fall mit liebenden Eltern. Aber das kann man ja handhaben, wie man will. Und zur kinderfreien Zeit am Abend: Wenn ich merke, dass mein Kind (erst 2) noch nicht müde ist, bringe ich es später ins Bett weil ich es lieber noch plaudernd und spielend „am Hals“ habe als nicht einschlafend und quengelnd im Bett. Und/oder sich vor anderen zu rechtfertigen (was man eigentlich nie tun sollte, wozu auch). Aber Sauberkeit in dem Alter ist vorab eine Reifeprozess und kann nicht erzwungen werden. Du hast gewiss noch Zeit….). Eine attraktive Alternative zum Spielen ist es jedoch nicht. @ Ruth Das ist doch auch ein tolles Erlebnis. Ein Kind selbst über seinen Körper bestimmen zu lassen bedeutet nicht, es damit allein zu lassen und erst Recht nicht, es zu vernachlässigen. Er soll in diesem Alter selbstständig sein und Verantwortung übernehmen. Niemand ist dagegen gefeit, seine Macht zu missbrauchen und das sollte auch benannt werden dürfen. Um Gottes willen nicht auffallen, immer in der Norm bleiben – anpassen. Sie zu wecken oder nicht einschlafen zu lassen war mühsam, ja – aber immer noch besser, als sich jeden Abend über eine quirlige 2jährige zu nerven, die uns Erwachsenen das Programm vorgeben wollte. ich dachte du meinst einfach eltern. Selbstbestimmt heisst für mich nicht egoistisch, sondern im Bereich dessen, das nicht von aussen bestimmt ist, wie Schule, Hobbys oder Bedürfnisse anderer Familienmitglieder, selber zu bestimmen. Aber ob ich gleich nach der Arbeit ein Nickerchen mache und wieder aufstehen oder ob ich um 22.00 Uhr ins Bett gehe, ist ihm ziemlich egal, sofern ich die Arbeit erledige. Kinder sind unterschiedlich, teile unserer Kinder sind schon als Kleinstkinder ins Bettchen gekrabbelt, wenn sie müde waren. Da schläft jeder wann er will, irgendwann habe ich dann einfach Feierabend und bin nicht mehr für die Bespassung zuständig oder ziehe mich selber ins Zimmer zurück, um zu lesen etc. http://www.kindernächte.ch. Das funktioniert in der Regel gut. ins Haus kommen unkenrufe? Die meisten Familien werden diese Sätze kennen. Das Jugendschutzgesetz gibt hier die Antwort. Und sicher nicht das, was vorgesehen ist. Gehört es eben nicht auch zu unserer Aufgabe als Eltern, ihnen Struktur zu geben, ihnen einen Rhythmus zu bieten? hat im Endeffekt eben schädigende Auswirkungen, schadet. Lord oft he Flies? Schlafenszeit - zu Bett gehen. Ist ja bei den Erwachsesen nicht anders. Tabu sind Geräte. Unfair. Gemeinsame Mahlzeiten, romantisches „Nebeneinander aufwachen“ gibt es höchstens per Zufall… finde ich nicht so toll und würde ich meinem Kind nicht angewöhnen wollen! ich nenne das, was du sendungsbewusst nennst, fachsimpeln. ah, und sind da auch „gleiche Pflichten“ irgendwo mitgemeint? Nach dem einsaugen der diversen MEINUNGEN, wundert es mich nicht mehr, wie sich Kinder und junge Erwachsene in der Gesellschaft bewegen. Alles andere ist nur unnötiger Stress und bringt sonst rein gar nichts. Malena, ich habe gerade den Blog gelesen und wollte in die Tasten hauen und eigentlich exakt dasselbe schreiben wie Sie – aber Sie können das viel besser! Ausgehen, Zu-Bett-Gehen, Schlafenszeit - Angaben des Jugendschutzgesetzes und mögliche Richtlinien. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Ich bezweifel aber,das schon kleine Kinder in der Lage sind,entscheiden zu können was gut für sie ist-und ich bin immer noch der Meinung das ausreichend Schlaf für Kinder ein M U S S sein sollte. Man kann natürlich immer alles dramatisieren und vom grösstmöglichen Worst-Case ausgehen. Aber natürlich werden die Zähne geputzt usw.! Ich selbst muss regelmässig extrem früh aufstehen (4:30h) und da kann ich es mir nicht leisten, dass unsere Tochter (7) bis nach Mitternacht herumgeistert und ihr Schlafmanko dann am Nachmittag ausgleicht, wo man vielleicht noch weggehen und etwas erledigen sollte. Ach was, es gibt einfach Kinder die sind am Abend müde und stehen dafür morgens früher auf, und dann gibt es die, welche bis Mitternacht rumtoben möchten. Oder zwei Stunden Mittagsschlaf halten- das tut/kann/braucht sie schlicht nicht mehr. Und zwar lange genug, um zu sehen, ob es sich vielleicht wirklich von selber einpendelt. Man kann und muss nicht alles kontrollieren. Bisher hat das gut geklappt. Ursache oder Wirkung? Nein, ein Kind, das nicht wirklich gerne Ski fährt, nehme ich doch gar nicht in die Skiferien mit oder schaue, dass es Alternativen gibt. etc. Auch ohne regelmässig im Familienbett geschlafen zu haben. Das Bild in dem Artikel ist super! Wir sorgen für eine ruhige Atmosphäre, es läuft keine Musik mehr etc. Was den Zusammenhang anbelangt, haben wir eine völlig unkonventionelle Art gefunden: Wir sprechen mit unseren Kindern Nein, im Ernst, Kinder sind nicht dumm. Da hat die Mama angefangen, die „Grosse“ konsequent Abends ins Bett zu bringen. Wirkt bei mir, ich wende es aber auch nur sehr dosiert an. ich denke eher, dass der link nun eingesetzt wurde um abzulenken davon, dass es eben nur reisserisch war in diesem zusammenhang und meiner ansicht nach eben genau das, was richtigerweise vorher angeprangert wurde. ABER es gibt halt auch die Fälle, wo Eltern meinen, das sei einfach eine Erziehungsvariation. Kopfschütteln! Bei allen anderen Dingen haben mein Mann und ich uns zuvor tatsächlich selber hinterfragt, ob sich ein Aufhebens ernsthaft lohnt, und sind meist zum, wie Sie es nennen, anders Aufgleisen gekommen. 2. Die Große ist fast 6, sie geht meist so gegen 20 Uhr zu Bett, eher so um 19.30, nach dem Nils Holgerson im Fernsehen. schwerer und scheitern…, Noch klappt es nicht immer (Konsequent sein als Eltern muss auch gelernt werden), aber immer öfter. (Und ich arbeite ja nicht voll, von daher geht’s. Obwohl sie müde sind, wollen sie den Tag einfach nicht beenden oder haben Angst, etwas zu verpassen. Sie sollten ein positives Bild des Schlafens vermitteln – etwa indem sie ihren Kindern dessen gute und überaus wichtige Eigenschaften näherbringen. Aber auch wenn sich die allgemeine Schlafenszeit zB im Sommerurlaub gegen 23 Uhr verschiebt, was wir alle lieben, brauchen wir etwas Struktur. Den Begriff „erziehungsfaul“ habe ich absichtlich in Anführungszeichen geschrieben. So ticke ich und meine Kinder. Je nach Kind ist es auch verschieden, ab welchem Alter wieviel selber bestimmt werden kann. Ein Baby kennt im Mutterleib keinen Rhythmus. noch was zu seltsam, irgendwie auch so, dass ich es schade finde dass Sie es als „scheitern“ ansehen müssen, hatte für mich einfach einen traurigen Nachgeschmack und mit „seltsam“ konnte ich es am ehesten in ein Wort fassen, wobei damit nicht ganz glücklich war ehrlich gesagt. Oft will der Nachwuchs am besten gar nicht schlafen. 2) Spät ins Bett zu gehen. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Es gibt halt Einschränkungen und Strukturen, die einer Gemeinschaft dienen sollen und denen man sich als Individuum unterordnet. Dazu müssen wir ihnen erst einmal Dinge beibringen, z.B. Aber der Erziehungsstil muss ja auch zu den Eltern passen. Kinder die nicht ins Bett wollen, stundenlang die Kinder ins Bett bringen, bis hin zu Tränen und Geschrei. Wir legen uns ins Bett und sie stillt sich innert Kürze in den Schlaf. Ich habe alle unsere Kinder im Kleinkindalter auch gestillt, bevor sie entschlummert sind. In unseren eher egoistischen Gesellschaft ist das gar nicht so schlecht, wenn man auch lernt sich einmal zurueckzustellen. Dem kann ich mich anschliessen, nur sehe ich keinen Grund dazu auf gleichem Niveau zurückzuschiessen. Ich erinnere mich nicht mehr genau, wie wir das gehandhabt haben, ich hatte glaub einfach sowieso chronischen Schlafmangel. Damit es euren Kindern einfacher fällt die Schlafrituale einzuhalten und um sie spaßiger zu gestalten, könnt ihr das Zu-Bett-Geh Ritual mit kleinen Dingen etwas aufpeppen. ich plädiere einfach für wohlwollende haltung genüber eltern. Gibt es denn nur schwarz und weiss? Und wenn wir den Zusammenhang aufzeigen, klappt es erstaunlich schnell mit dem früheren schlafen. Aber oft, je nach Tag,schlief er sehr schnell ein. bei einem Kind eher schwierig…, @Jane Bissig: “ Ohne zu dramatisieren.“ Genau. Das scheiint mir ein wichtiger Faktor zu sein – ich glaube nicht das später Lehrmeister und Arbeitgeber auf solche Schlafgewohnheiten Rücksicht nehmen können und wollen! Margrit, entscheide Dich, ob Du für das Plural einen Apostroph benutzen willst oder nicht. Überfordert sind meiner Meinung nach idR die, die mit hohen (perfektionistischen) Ansprüchen loslegen, und wenn diese der Realität nicht standhalten, entweder die Zügel noch ’strenger‘ anzuziehen versuchen – oder ins Laisser-faire umschwenken. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber für mich tönt das nach einer Ausrede, um sich an keine Regeln des Zusammenlebens halten zu müssen. @ SP Liesse ich der Sache freien Lauf, würden die Kinder vermutlich immer zu anderen Zeiten essen. „Mein eigenes Leben verläuft auch nicht in Allem konsequent und comme il faut.“ Sie haben recht, man soll nicht päpstlicher als der Papst sein, aber man darf einfach nicht von Erwachsenen auf Kinder schliessen. Wenn es keine anziehen will, friert es eben. Ja tststs, selbstverständlich kann man Kindern vielerlei Schaden zufügen, körperlich und psychisch: Fehlernährung, Medienkonsum, Vernachlässigun, Verwöhnen, Gewalt, etc. Der Schlüssel ist eine halbwegs authentische (und in ihrer Logik einigermassen konsequente) elterliche Vorgabe. Schon gar nicht dann, wenn man es eigentlich selbst nicht so genau weiss. @Mila: Mal schauen, wenn die ‚Terrible Two’s‘ in Anmarsch sind, und der Wille des Kindes, egal was für eine Idee dahintersteckt, geweckt wird. Und was, wenn das Kind nicht selbstbestimmt tut, was für es gut ist? Und das alarmglockenauslösende Wort „Machtmissbrauch!! Auf der Webseite lernst du jene markanten Informationen und unser Team hat die Wann sollten kinder ins bett gehen recherchiert. Im elterlichen Bett fühlen sie sich sicher und geborgen. Fragen Sie mal die Lehrpersonen, wie die Kinder in den Tagen nach solchen Familienfeiern in der Schule so sind. Ich lege mich nach der Gutenacht-Geschichte immer noch kurz (5 Min) zu meinen Kindern (3+6) ins Bett. @tststs: Eine Lösung wäre ein rotes Nachtlicht – dieses interferiert anscheinend nicht mit dem Tiefschlaf. Um allabendliche Machtkämpfe zu vermeiden, ist es sinnvoll, in der Regel konsequent bei einer einmal vereinbarten Zubettgehzeit zu bleiben. Wenns nicht klappt und das Kind dann dauermüde ist, wird er halt wieder geändert. Gutenachtlied) und zeigen unseren Kindern immer wieder, dass alle Menschen/Eltern/Kinder/Tiere auch schlafen gehen (z.B. Es ist absolut ok (sprich: menschlich) auch mal Fehler zu machen. @13: Ja, wir lassen sie zu Hause auch Pijama anziehen und Zähne putzen. Nehmen Sie davon zwei, bevor Sie zu Bett gehen . Auch das gehört eben zum Lernprozess, nämlich die Verantwortung für eigene Entscheidungen zu tragen. Gut gemeint, aber ebä…. @ SP: Ah ja. in anführungszeichen weil gopf welchen eltern wäre es egal, wenn sie ihre kinder schädigen?! Wieder traurig. Und nein, dieses aus Erfahrung klug ist auch nicht selbstverständlich. Ich kenne eine Mama, die das auch so ähnlich handhabte (aber extremer). Kind motivieren und dafür noch 2 Tage nach seinen Wünschen verbringen? Die Kleineren (4 und 7) muessen um 20:00 Uhr im Bett sein, die Grosse (9) um 20:30. Ich sehe die Logik, dass ein Kind skifahren muss, weil sie Eltern gerne skifahren wollen, aber es völlig wahnwitzig sein soll, dass ein Elternteil einen halben Tag verzichtet, weil das Kind nicht will, überhaupt nicht. Antwort von bubumama am 14.11.2009, 21:41 Uhr. Beide sind wir uns einig, dass sich das in den Tagesrhythmus der Eltern einklinken muss, auf einer regulären Basis. Es dürfte damit entscheiden, ob es ihn anzieht oder dann halt zu Hause bleibt. Dann gehe ich vorbei, informiere über die Zeit und gebe noch 3 Minuten zum fertig Lesen/ fertig Basteln oder was immer, danach lösche ich das Licht, wenn es nicht schon das Kind mittlerweile selbst getan hat. Bettbereit muss ja nicht „im Bett“ heissen. @ Tamar Ich sehe nicht, weshalb Mitbestimmung und Struktur sich widersprechen müssten. @ Susi Wir sehen aber davon ab, dass sie nach einer Bahnhofsuhr zu leben haben. Punkt! Zu Bett gehen ist bei uns mit klaren Zeiten und Abläufen verbunden und ich erlebe das als sehr hilfreich, es gibt eigentlich nie ein Geschrei. Wir stimmen uns ab – besprechen uns, verhandeln und diskutieren. In der Schulzeit finde ich es v.a. Jetzt ist man erst auf die Welt gekommen und hat so viel Energie und Pläne, da ist das Schlafen wirklich nur ein störender Faktor. das stellt man sich wer weiss was vor, und dabei weiss man gar nicht woran wohl martin frey gedacht hat. Das lässt sich in den Ferien durchaus mal so machen. So kam es, dass Tochter auch um 22.00 noch auf war, während Sohn bereits um 21.00 schlief. Eine 2012 publizierte Studie hat zudem gezeigt, dass Kinder zwischen sieben und elf Jahren davon profitieren, wenn sie zwischen 18 und 21 Uhr im Bett liegen. Ich muss z.B. Aber vor allem, wenn es dann am nächsten Tag nicht klappt. Aber sich deswegen gleich „wegzuschmeissen“ und den Vorwurf reflexartig weit von sich zu weisen finde ich falsch. Re: Wann gehen eure Kinder ins Bett. Wenn die Kinder noch wach bleiben wollen – bitte sehr, aber ohne Mama&Papa-Unterhaltung, weil die dann nämlich Feierabend haben. So ein Quatsch! Warum seltsam? Wenn dann wirklich etwas schief läuft (Schwänzen oder ständiges Einschlafen in der Schule), muss man sich überlegen, wie man weiterfahren will, aber schief laufen kann in der Pubertät immer etwas, das kann keine Begründung sein, um den Kindern die Selbstverantwortung nicht zuzugestehen. Denn ja, natürlich muss man sich kümmern und Entscheidungen treffen und das Allermeiste in der Existenz des Kindes bestimmen logisch wir Eltern. Nein, ich würde meinem Kind keinen aufzwingen, aber es auch nicht ohne fahren lassen, das schätze ich zu gefährlich ein. «Selbstbestimmtes Einschlafen» nennen sie das. Dafür ist es ihm egal, ob er bis 11 Uhr ausschläft oder um 15.00 Uhr, alsos vor der Arbeit ein Nickerchen hält. Wir sagen den Kindern wann sie ins Bett müssen. Und nein, wenn ein Kind sich daneben benimmt, ist konsequente Erziehung sicher nicht, dass die Eltern verzichten und das Kind seinen Willen durchsetzt. Danke und: schliesse mich vollumfänglich an! Sobald die Kinder etwas größer werden, stellen sich alle Eltern die Frage, wie lange ihre Kinder eigentlich alleine draußen bleiben dürfen. Aber dass es immer mal wieder Interessanteres, Spannenderes gibt als Schlafen, ist ja nicht nur eine kindliche Erfahrung. «Aber es funktioniert.» Der Körper hole sich seinen Schlaf. Die meisten Kinder sind ‚moderat‘ in Temperament und Verhalten (weiss man aus der entsprechenden Forschung), und somit ziemlich anpassungsfähig über ein weites Spektrum. Ich denke einfach, dass wir den „päpstlichen“ Reflex bei Kindern oft haben und da aufpassen müssen. Und organisiert dort einen Babysitter oder bleibt selber zurück, weil das Kind am Morgen gerade wieder mal seine Trotzphase hat (vielleicht weil es nicht ausgeschlafen ist?). ich denke, das habe ich auch so geschrieben. Einfach weil sie Schlafen und die Nacht von Anfang an als etwas Schönes, Sicheres, Küschliges, Friedliches kennengelernt haben. das ist nur reisserisch ohne irgendeine positive wirkung.“ @13: „Nein, ein Kind, das nicht wirklich gerne Ski fährt, nehme ich doch gar nicht in die Skiferien mit.“ Erklären müssen (wollen, unter anderem gegen schiefe Blicke) sich eher die, die andere Wege suchen. Denn im Gegensatz zu den Erwachsenen (oder sagen wir: noch mehr als bei den Erwachsenen) sind Kinder am nächsten Tag nicht einfach müde. Wenn ein Kind sekundär einnässt, ist dies in aller Regel ein Indiz um genauer hinzuschauen. Weshalb darf das JÜNGERE Geschwister länger aufbleiben? Schon wegen der uns, die auch in dem Haus leben und zwischendurch etwas Ruhe geniessen. Eltern können ihnen mit den richtigen Routinen helfen, leichter einzuschlafen. Grenzüberschreitender Machtmissbrauch! Schön, dass Sie sich melden und ein guter Blog. Da ich selber während meiner Kindheit/Jugend wenig Selbstbestimmung hatte, ist es mir sehr wichtig gewesen, meine Kinder soweit als möglich Freiheiten zu lassen, aber ohne einige Richtlinien ging es halt doch nicht. Ich glaube auch, dass man das nicht verallgemeinern kann. Da, liebe Katharina, fängt schon das Problem an. wenn man sagt, es schadet, stellt man doch die eltern völlig überflüssig als schlechte eltern hin. Wer hingegen schon von Babybeinen mehr oder weniger rigide fremdbestimmt wird, wird die Fähigkeit zur Selbstregulierung später nicht einfach mal so entwickeln. Mein Kind ist zum Glück nur bewegungsfanatisch. Vor mir sitzen zwei brave Kinder im Alter von vier und sechs Jahren mit geputzten Zähnen und frischen Schlafanzügen. und erst eingreifen und reglementieren wenn man sieht, dass es ausartet oder nicht gut läuft, ist nämlich auch nicht einfach easy. Ruth, Soziologin, Bloggerin und Mutter dreier Kinder, schwört ebenfalls auf diese Methode. Geht es nach der US-Psychotherapeutin Heather Turgeon ist die Antwort darauf simpel. Und dann bin manchmal ich es, die fragt „wollen wir schlafen gehen?“ und manhcmal sagt meine 2.5jährige selbst „komm Mama wir gehen schlafen“, wenn sie früher müde ist, als ich gedacht hätte. Man kann ihnen die Zusammenhänge sehr gut erklären, wenn sie nicht eh selber darauf stossen, und auch Lösungsvorschläge machen, wenn man will. (zweiter Teil) Haben wir mit unseren drei auch gemacht. Die Verantwortung für Gesundheit und Gehirn haben wir Eltern vorerst ganz alleine und die nehme ich auch wahr. Denn sein Kind nach Fahrplan ins Bett bringen ins natürlich nicht gleichzusetzen mit Machtmissbräuchen schlimmer Art. Und wenn es doch zu arg wird – zack die Bettdecke aufgeschlagen und man ist in Sicherheit. Selbiges bei uns. Gute Nacht sage ich ihnen, bevor ich ins Bett gehe. !“ naja…, immer eine Frage der Definition. Genau diese Verbindung Schlafengehen = Unangenehm wollte ich aber unbedingt vermeiden. Wird das aber zur Regel ist es wohl der Hauptgrund für diese Überlastung, die hier immer wieder beklagt wird. Einen geregelten Alltag brauchen wir da nicht (eigentlich auch sonst nicht, aber ansonsten wird er ja leider vorgegeben). seltsam, weil ich es aus meiner Sicht nach „sich das Leben unnötig schwer machen“ klingt. Sonst haben die kleinen Racker schon bald raus; wir müssen für Mami nur noch eine bisschen den Turbo machen und schon sind die „zu Bett gehen Zeiten“ nach hinten verschoben – bis in’s unendliche! Wir haben als Eltern viel Macht und da sollte man sich auch immer wieder hinterfragen und in Frage stellen lassen.

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